Australien | Gibb River Road

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Juni 2016
13 Tage im Sattel, 3,5 Pausentage
994 Kilometer gesamt
Broome – Derby, 220 km, asphaltiert, 2 Tage
‚Gibb River Road‘: 743 km, 11 Tage
Pannen: 1 gerissenes Schaltkabel, 2 Platten

von Sand, Wellblech, Gegenwind
zwischen Road Trains, ‚Trailers‘ & Geländewagen
in Flüssen, Schluchten & Wasserlöchern
das Outback und die Tücken leichten Gepäcks

Route | Flug: Perth — Broome ; ab Broome per Rad: Broome — Derby (Start ‚Gibb River Road‘) — ‚Mount Barnett Roadhouse‘ (Tankstelle) — Kununurra

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‚Gibb River Road‘ inklusive Asphalt-Etappe von Broome nach Derby

Darwin, im Norden Australiens gelegen und gerade mal eine Flugstunde von Bali entfernt, war unser neues Fernziel. Anders als während unserer Zeit in Südamerika hatten wir jedoch nicht vor, die gut 4’000 Km von Perth nach Darwin in nützlicher Frist (2 Monate) tretend zu bewältigen. Wir waren wählerisch geworden und hatten einfach keine Lust auf schnurgerade Highways und garantierten Pampa-Koller. Mit dem Flug nach Australien hatten wir unser Tabu gebrochen. Wir waren während der Reise geflogen, wir würden wieder fliegen — wir buchten einen Flug. Noch einen. Aber nicht nach Darwin, sondern nach Broome.

Der Check-In für den zweieinhalbstündigen Virgin Australia -Flug nach Broome war die nächste Hürde. Fliegen mit Fahrrädern kann tückisch sein und war es in diesem Fall. Trotz gebuchten 40 kg Gepäck pro Kopf durfte jedes Gepäckstück die Marke von 23 kg nicht überschreiten. Unsere in Kartons verpackten Räder lagen mit 32, respektive 26 kg ‚leicht‘ darüber. Aber nach knapp zweistündiger, kreativer Komplett-Umpackung vor Ort checkten wir unsere Fahrräder schliesslich elegant mit 23,1 kg und 23,2 kg ein — die 300 g Übergewicht wurden grosszügig übersehen.

 

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In Broome geniessen wir Wärme und Strand — manche können wohl einfach nicht entspannen.

Als erste Etappe hatten wir die ‚Gibb River Road‘ von Derby nach Kununurra gewählt. Diese gut 700 km lange, zu 80% unbefestigte Strasse (Piste) durchs Outback versprach Natur pur und eine Prise Herausforderung. Von deren westlichem Ende in Derby trennten uns 220 Highway-Kilometer, welche wir in zwei Tagen zurücklegten.

 

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Zwischen Broome und Derby kommen wir gut voran und legen, nach einem schwierigen Start mit nur gefahrenen 30 km und zwei platten Reifen, nach drei Uhr noch 70 km zurück.

Diesem ersten Testlauf in Sachen Wasserverbrauch folgte die ernüchternde Erkenntnis, dass unser, auf Kälte eingestelltes, Munda-Biddi-Ernährungskonzept bei vorherrschenden Tagestemperaturen zwischen 32°C und 35°C nochmals zu überdenken war. Allgemein bedurfte unser erster Vorstoss ins australische Outback besonders betreffend Wasser und Nahrung einiger Vorbereitung. Unterwegs würden wir auf uns allein gestellt sein. Sollte uns eines davon auf dieser Strecke ausgehen würden wir zwar weder verhungern noch verdursten, dazu war das Verkehrsaufkommen auf dieser Strecke gross genug und etwa in der Mitte gab es gar eine Tankstelle. Aber wir hatten ja unseren Stolz.

 

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So etwas in dieser Art schwebte uns vor…

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…aber auch das würde uns gefallen.

Sicherheitshalber rechneten wir mit einer Reisezeit von bis zu vierzehn Tagen und benötigten entsprechende Mengen Frühstück, Mittag- und Abendessen, Snacks für zwischendurch und Energie-Nahrung für schwache Minuten. Dies alles wollte ausgeklügelt und errechnet — was? wieviel? wozu? — eingekauft, portioniert, abgepackt und vor allem verstaut werden. Ohne Kühlschrank und mit nur zweimal 12 Litern Stauraum pro Person in den beiden kleinen Satteltaschen, war dies eine logistische Herausforderung.

 

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Auch mit voller Beladung sind die Beiden keine Schwergewichte. Wollen aber gut parkiert werden.

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Fahrspass-Grantie auch mit Ladung. Im Gegensatz zu ‚Virgin Australia‘ gibt es bei ‚HolaVelo Dirtyways‘ mit Übergepäck keine Probleme.

Wegen den warmen Temperaturen rechneten wir mit einem gemeinsamen Verbrauch zwischen 5 und 10 L Wasser pro Tag. Aber woher würden wir das Wasser nehmen? Gemäss Routenbeschreibungen im Internet sollte sich Wasser in mehr oder weniger regelmässigen Abständen in Flüssen auffüllen und entkeimen lassen. Die vorangegangene, magere Regenzeit machte diese Option unsicher. Sicher aber sollten sich unsere PET Flaschen (2 x 1,5 L, 1 x 1 L), Bidons (2 x 1 L; 1 x 0,7 L), unser Ortlieb-Wassersack (1 x 8 L), unsere umfunktionierten Weinblasen (1 x 2 L; 1 x 4 L) , sowie der Wasserkanister (1 x 10 L) und die beiden faltbaren ‚Platypus‘-Flaschen (2 x 2 L) nach spätestens 306 km beim ‚Mount Barnett Roadhouse‘ (Tankstelle & Kiosk) auffüllen lassen.

 

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VIele Flüsse führen tatsächlich kein Wasser oder haben nur noch Tümpel für uns übrig. Haupsache Wasser!

Zu den knapp 30 L Wasser für hoffentlich drei Tage (die ‚Platypus‘-Flaschen blieben vorerst unbenutzt), gesellten sich ‚Futter‘ für zwei Wochen und zwei Liter Brennsprit. Eine ganze Menge also. Im Sinne von Transparenz und um das Ganze etwas zu veranschaulichen, gewähren wir am Ende dieses Beitrags Einblick in unseren ausgefeilten, knapp bemessenen ‚Holavelo-14-Tage-Outback-Ernährungsplan‘ und die passende ‚Holavelo-für-14-Tage-Einkaufsliste‘.

Schliesslich schwangen wir uns in die Sättel und ritten frohen Mutes dem Outback entgegen. Deutlich schwerer bepackt, als es in den vergangenen Monaten nötig gewesen war, rollten wir die ersten knapp 80 km über Asphalt, bevor dieser in eine leuchtend rote Wellblech-Piste überging. Der Spass begann und in freudiger Entzückung holperten wir dahin. Nach vier Uhr bogen wir schliesslich auf einen Trampelpfad in den Bush ein und schlugen unser erstes Bushcamp unweit eines Wasserlochs auf, wobei uns das Einhalten des empfohlenen Krokodil-Sicherheitsabstands von 50 m nicht sehr überzeugend gelang. Da wir damit aber gleich einem Rindvieh den Nachplatz streitig machten, so erklärten wir uns jedenfalls das nächtlichen Herumstreifen, Jammern und Klagen um unser Zelt, gingen wir davon aus, dass die Croc-Gefahr nicht sehr gross war.

 

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Wildes Campen am Abgrund der Bindoola Falls — grandios! Wo in der Regenzeit Wassermassen über die Kante donnern, finden wir einen der wohl spektakulärsten Campspots. Unten schwimmt ein Krokodil, oben funkeln die Sterne. Sonst Stille.

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Farbiges Erwachen. Dank milden Temperaturen lässt es sich oft unter der Netzkuppel des Innenzeltes schlafen.

Schnell fanden wir in eine, die folgende, von der Sonne bestimmte Routine — wobei genannte Zahlen nicht immer auf zwei Stellen hinaus korrekt sein mögen, jeder Tag seine eigenen Überraschungen für uns im Ärmel hatte und dies neben Sonnenaufgang und Sonnenuntergang die einzige sichere Konstante war. Hätte es aber Tage ohne Überraschungen gegeben, so hätten diese etwa wie folgt ausgesehen:

6 Uhr | Tagwache zu Vogelgezwitscher der kreativeren Art

6 Uhr bis 8 Uhr | Bereitschaft erstellen
Matten aufrollen; Schlafsäcke einpacken; Zelt abbauen; Räder bepacken; Fahrradpflege (Ketten, Zahnkränze, Umwerfer reinigen und ölen); ‚Sun Care‘ (eincremen SPF 50+); Frühstück; evtl. abwaschen; Notdurft & Morgenhygiene optional (Zahnpflege, Katzenwäsche mit max. 2 Blatt Feuchttüchern); Abfahrt

8 Uhr bis 12 Uhr | Radfahren
mehr oder weniger stündliche Verschnaufpausen (Stehen-Atmen-Trinken-Plaudern; Urinieren optional); Fotostops erlaubt (solange nicht als Vorwand benutzt); Serious Business also

10 Uhr | Znüni-Pause

12 – 13 Uhr oder 14 Uhr | Mittagspause

Entspannungsphase, möglichst im Schatten

13 oder 14 Uhr bis 16 Uhr | Radfahren
schwere Beine hin oder her! Fotostops wiederum erlaubt

16 Uhr – 17.30 Uhr | Campspot-Suche
Ausschau nach möglichen Campspots während Weiterfahrt (als Anzeichen galten Trampelpfade in Busch, vernünftige Baumdichte, Viehspuren, überwachsene Zubringer zu Sandgruben), ungesehen abbiegen & durch Busch strampeln (beim Gedanken an Schlangen eher unangenehm), Erfolg oft erst beim zweiten oder dritten Anlauf; Zelt aufstellen; Vorbereitung zur Nachtruhe treffen; Matten Aufblasen; Küche und Nahrungsmittel auspacken; Kochen; je einen Müesliriegel verdrücken; Abendessen; ‚Belohnung‘ verzehren; evtl. Abwasch; Sterne gucken & Tieren lauschen; Verarbeitung des Erlebten im persönlichen Gespräch; Flucht vor Mücken ins Zelt

18.30 Uhr: Nachtruhe!

Auch in Australiens endloser Natur waren wir selten alleine. Fliegen hefteten sich von Anfang an hemmungslos und scheinbar tagelang als blinde Passagiere an unsere Rücken und liessen keine Möglichkeit für Exkursionen in unsere Ohren, Augen und Nasenlöcher ungenutzt. Eine vermutlich schöne Art zu reisen. Jeweils pünktlich mit den letzten Sonnenstrahlen übernahmen dann Mücken die Nachtschicht und im Morgengrauen begann das Ganze wieder von vorne.

Obwohl sie schon lange kein Geheimtipp mehr war, erstaunte uns das Verkehrsaufkommen trotzdem. Bis zu 50 Fahrzeuge täglich holperten, keuchten oder rasten an uns vorbei. Viele bretterten, im Glauben ihrem Fahrwerk so Gutes zu tun, mit über 90 Sachen über die raue Piste und liessen uns oft in dichten, farblich der jeweiligen Strassenbeschaffenheit angepassten Staubwolken stehen. Die ‚Grey Nomads‘ (australische Rentner auf Winterreise) stellten den Grossteil davon. Mit ihren hoch motorisierten Geländewagen zogen sie modernste Wohnwagen, Offroad-Camping-Anhänger, Boote oder gleich mehreres davon hinter sich durch die Landschaft, winkten uns zu oder machten einfach nur ein Foto von uns — im Gegensatz zu Sumatra ohne Selfie-Sticks. Offenbar fügten wir uns nahtlos in eine lange Reihe von Sehenswürdigkeiten ein.

 

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Mit Staub und Getöse: Bis zu 50 m lange ‚Road Trains‘ sind sie hier draussen seltener anzuteffen.

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Andere schleichen auf leisen Pfoten und lassen uns wissen, wo der Sand trägt — Dingos?

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Manche wühlen bloss im Sand und hinterlassen Spuren von beeindruckender Breite.

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Die meisten Spuren beeindrucken weniger. Caravans & Trailer.

Die absoluten Highlights aber — neben uns — waren die verschiedenen ‚Gorges‘ (Schluchten) und ‚Waterholes‘ (Wasserlöcher). Dank bester Beschilderung liessen sich diese, oft mehrere Kilometer von der Strasse entfernt und von der Natur bestens verborgenen kleinen Oasen leicht finden. Mit wucherndem Grün und paradiesischen Wasserfällen luden sie zum Baden und Abkühlen ein — manche Besucher wuschen sich darin auch den Staub aus den Haaren.

 

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Wasserloch…

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…ist nicht gleich Wasserloch.

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Einige sind bewohnt.

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In manchen lässt sich’s schwimmen. Frischwasser-Krokodile beissen nur, wenn man sie verärgert…

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…oder sauber ist. Wir sind nicht in Gefahr.

Wir genossen jeden Tag in vollen Zügen. Die Natur um uns herum veränderte sich ständig, begeisterte und entschädigte uns immer und immer wieder für die, teils doch anstrengenden Stunden im Sattel, das magere Mittagessen, den Staub in den Lungen, den Dreck im Gesicht und den ständigen Kampf gegen den Wind. Besonders auf der zweiten Streckenhälfte forderte die Strasse aber oft unsere ganze Aufmerksamkeit und wartete mit langen Knochenbrecher-Wellblech-Abschnitten, sandigen Stellen oder wahren ‚Minenfeldern‘ aus scharfkantigen Reifenschlitzer-Steinen auf — exzellent!

 

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Anfang und Ende der ‚Gibb‘ sind geteert…

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….doch dazwischen pflügen wir roten Sand….

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…rasseln über Schotterpisten…

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…suchen die Optimallinie im tiefen Sand…

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…oder haben die Wahl zwischen holprigem Wellblech, weichem Sand und ganz selten festem Lehm.

In zehn Tagen hätten wir die 700 km zurücklegen können, ohne Badepausen sogar in acht. Anstatt jedoch in einer letzten langen Etappe Kununurra entgegen zu rasen entschieden wir uns, stattdessen lieber noch eine weitere Nacht unter dem gewaltigen südlichen Sternenhimmel im Busch zu zelten, zu geniessen, uns von Ameisen bedrängen zu lassen, die letzten Vorräte zu verzehren und die Rückkehr in die Welt der Supermärkte noch etwas hinaus zu schieben. Diese erreichten wir am nächsten Tag mit nur noch drei Esslöffel Rosinen, zwei Portionen Haferflocken, einigen Päckchensuppen, etwas ‚La Vache qui rit‘ und einigen scheiben Schmelzkäse — zufrieden und wie immer mit neuen Plänen.

 

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Während manche, sich ihrer Schönheit bewusst, um Aufmerksamkeit ringen…

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…geben andere ihre wahre Identität nur ungerne Preis.

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Der Besitzer dieser Hose zu Recht.

Fehlen noch die versprochenen Einblicke in den
‚Holavelo-14-Tage-Outback-Ernährungsplan‘ und die passende ‚Holavelo-für-14-Tage-Einkaufsliste‘, beides in der laienhaften ‚Outback Edition‘. Have a good one!

 

‚HOLAVELO-14-TAGE-OUTBACK-ERNÄHRUNSPLAN‘
(Portionen verstehen sich pro Person, zum Glück)

FRÜHSTÜCK
~125 g Müesli, mit einer Handvoll Rosinen, 3 EL Zucker, 3 EL Milchpulver und 1 EL Vanille!-Pudding Pulver in 1/2 L Wasser angerührt, 14 Portionen im Vorfeld abgepackt.
Getränk: Wasser

ZNÜNI-PAUSE
1 Müesliriegel (Geschmack Aprikose, Schokolade oder Waldfrüchte),
4 gedörrte Pflaumen
4 gedörrte Aprikosen

MITTAGESSEN
1 Wrap (aus papierdünnem ‚Mountain Bread‘, 2/8 ‚la vache qui rit‘ oder 2 Scheinen Schmelzkäse und 4-8 Sprenkel getrocknete Tomaten, an 3 Tagen zusätzlich Brocken von Beef Jerky, Trockenfleisch, eher nüchtern).
1 Wrap mit ~1,7 EL Erdnussbutter, Nutella oder Kombination davon
+ an drei Tagen zusätzlich ‚Indomie‘ Fertignudeln mit Trockenerbsen
+ an drei Tagen zusätzlich 1/2 Frucht (Apfel oder Orange).
Getränk: Wasser

ABENDESSEN
Couscous gewürzt mit Suppenpulver & Trockenerbsen, evtl, Getrocknete Tomaten (an 5 Abenden)
Polenta gewürzt wie Couscous (an 2 Abenden)
Spaghetti mit Sauce aus Tomatenmark oder Suppenpulver, optional mit Erbsen (an 2 Abenden)
‚Indomie‘ Fertignudeln, mit Trockenerbsen & 4 EL Reis (an 1 Abend)

SNACKS
1 zusätzlicher Müesliriegel
+ sporadisch eine Handvoll gesalzene Nüsse (gemischt)

BELOHNUNG
1 x täglich 6-7 Fruchtgummis (süss & sauer, im Vorfeld abgepackt)

 

‚HOLAVELO-FÜR-14-TAGE-EINKAUFSLISTE‘
für 2 Personen, passend zum ‚Holavelo-14-Tage-Outback-Ernährungsplan‘

Müesli, 3 x 750 g
Pudding Vanille (Pulver), 100 g
‚Mountain Bread‘, 5 x 8 Wraps
Käse ‚ La Vache qui rit‘, 4 x 8/8
Schmelzkäse, 1 x 12 Scheiben
Erdnussbutter, 500g
Schokoaufstrich, 400g
Tomaten sonnengetrocknet, 2 Packungen
Erbsen getrocknete, 400 g
Nudeln Indomie ‚Mie Goreng‘, 10 x 180g
Couscous, 1 kg
Polenta, 500 g
Spaghetti Nr. 5 (schnellkoched), 500g
Reis Basmati, 3 Tassen
2 x Päckchensuppe ‚Minestrone‘
2 x Päckchensuppe ‚Süsskartoffel & Karrotten‘
2 x Päckchensuppe ‚Chicken Noodles‘
2 x Quicksoup Tomate
Tomatenmark, 3 Beutel à 50 g
gesalzene Nüsse, 250 g
Müesliriegel, 36 Stück
Rosinen, 1 kg
getrocknete Aprikosen, 500 g
getrocknete Pflaumen, 500 g
Fruchtgummis, 3 x 200 g
3 Äpfel
3 Orangen

 

 

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4 Kommentare zu “Australien | Gibb River Road

  1. Wie jedesmal, spannend bis zum letzten Wort. Weiterhin gute Fahrt und tolle, herzerfreuende Erlebnisse. Bis bald Geri

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  2. Genial! Wie immer spannend, lustig, informativ und perfekte fotos. Eine freude zum lesen und schauen. Baci aus der bretagne. mapagei

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  3. We met these two cycling the Gibb River Road and were so impressed with them. Trust you enjoyed your Aussie rides. lOVED YOUR PHOTOS

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